Ich bin Sabrina – Mama von zwei Kindern, eines davon mit einer Diagnose, die unser Leben in der 22. Schwangerschaftswoche auf den Kopf gestellt hat. Ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn der Boden wegbricht. Und ich weiß, dass danach etwas Neues wachsen kann.
Als die Diagnose kam, ist meine Welt für einen Moment stehengeblieben. Ich habe funktioniert – für mein Kind, für meine Familie, für alle um mich herum. Getragen von der Angst, aber auch von einer Liebe, die größer war als alles, was ich je gefühlt hatte.
Lange habe ich versucht, mein altes Leben irgendwie weiterzuführen: Alltag, Erwartungen, alles wie vorher – nur mit einem zusätzlichen Kraftakt nebenbei. Bis ich irgendwann gemerkt habe: so kann es nicht weitergehen.
Also habe ich angefangen, neue Wege zu gehen. Kleine, mutige Schritte weg von dem, was erwartet wird, hin zu dem, was sich richtig anfühlt. Nicht, weil ich besonders stark bin – sondern weil ich irgendwann verstanden habe:
die Liebe war größer als die Angst.
Wenn du gerade an einem ähnlichen Punkt stehst – willkommen. Diese Seite ist für Frauen und Mütter, die spüren, dass es mehr gibt als Funktionieren. Schau dich um.